Psychologisches Coaching

Der Umgang mit der eigenen Psyche ist eine Kunst und ich möchte Ihnen helfen, sich darin zu üben. Das kann in sehr unterschiedlicher Intensität erfolgen, entweder als Psychotherapie oder als Coaching. Je nachdem, welches Anliegen Ihnen gerade wichtig ist.

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Vielleicht geht es Ihnen darum, einfach nützliche Fähigkeiten auf einem bestimmten Gebiet zu sammeln. Zum Beispiel, um sich besser entspannen zu können oder mehr Glück in Ihr Leben zu bringen oder strukturierter zu arbeiten.

Was ist immer es ist: Wir erstellen zusammen für Sie Ihren persönlichen Werkzeugkoffer.

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Vielleicht kämpfen aber Sie auch schon länger mit einem wirklich anstrengenden Problem, das Sie nun gezielt angehen möchten. Zum Beispiel, dass ihre partnerschaftlichen Beziehungen immer nach einem bestimmten Muster ablaufen oder dass Sie häufig zu viele Sorgen machen. Oder Sie können das Problem gar nicht so genau benennen, aber es geht Ihnen psychisch einfach nicht gut und Sie wünschen sich Hilfe.

In solche und ähnliche Situationen kommen die meisten Menschen irgendwann in Ihrem Leben und aus langjähriger Erfahrung heraus weiß ich, wie schwierig es sein kann, dann zeitnah wirkungsvolle Unterstützung zu finden. Deshalb möchte ich Ihnen genau diese anbieten. Gemeinsam arbeiten wir heraus, wo die Ursachen der Schwierigkeiten liegen und tun etwas dagegen.

Wie funktioniert das Ganze?

Je nachdem, ob in Ihrem Fall ein Coaching oder eine Psychotherapie angemessen ist, wird sich die Herangehensweise in unseren Stunden unterscheiden. Beim Coaching werden wir uns den unterschiedlichsten Bereichen der Psychologie bedienen. Ob nun Methoden des Kommunikationstrainings oder der Schematherapie oder eines anderen der vielfältigen Gebiete: Wir wählen uns die aus, die am besten für Ihr Anliegen am besten passen.

Arbeiten wir wiederum explizit psychotherapeutisch zusammen, wird sich mein Vorgehen vor allem an den Grundsätzen der integrativen kognitiven Verhaltenstherapie (IKVT) orientieren, die ich bei H. Stavemann in Hamburg gelernt habe. Diese Therapieform geht davon aus, dass psychische Belastungen vor allem durch falsche Denkgewohnheiten entstehen. Wenn jemand zum Beispiel vor einem geselligen Abend denkt „Oh je, hoffentlich mögen mich die anderen!“, weil das sonst seinen Selbstwert erschütterte. Oder wenn jemand eine lästige Aufgabe sehr lange vor sich herschiebt, weil sie denkt „Das wird unerträglich anstrengend!“, während andere Menschen das irgendwie sehr gut zu schaffen scheinen.

Die IKVT bietet hier ein schlüssiges Konzept, mit dem wir solche Gedanken infrage stellen können. Anschließend üben Sie dann, andere Denkweisen zu finden, die nützlicher für Sie sind. Vor dem geselligen Abend vielleicht „Egal, ob mich nun alle mögen: Ich werde auf jeden Fall Spaß haben!“ und vor der lästigen Arbeit „Das ist jetzt unangenehm, aber ich schaffe das und danach spendiere ich mir ein Eis!“.